VerfGHG NRW
Verweise
in § 44 VerfGHG NRW
VerfGHG NRW
Verfassungsgerichtshofgesetz NRW
(1) Der Antrag ist nur zulässig, wenn der Antragsteller geltend macht,daßer oder das Organ, dem er angehört, durch eine Maßnahme oder Unterlassung des Antragsgegners in seinen ihm durch die Verfassung übertragenen Rechten und Pflichten verletzt oder unmittelbar gefährdet ist.
(2) Im Antrag ist die Maßnahme oder Unterlassung, durch die der Antragsgegner gegen die Verfassung verstoßen haben soll, näher darzulegen.
(3) Der Antragmußinnerhalb von sechs Monaten, nachdem die beanstandete Maßnahme oder Unterlassung dem Antragsteller bekannt geworden ist, gestellt werden.
Quelle: Justizportal NRW
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